26.01.2014 Chinesische Mauer

Bei wunderbarem, klaren und trockenen Winterwetter haben wir heute einen Ausflug zur Chinesischen Mauer gemacht. Die Chinesische Mauer ist das einzige menschliche Bauwerk, dass man aus dem Weltraum sehen kann. Mit dem Bau wurde bereits im 7. Jahrhundert vor Christus begonnen. Mehr Fotos gibt es HIER, oder - wie immer - bei einem Klick auf das folgende Foto.

Morgen verabschieden wir uns von China und fliegen nach Japan, auf das ich mich persönlich ganz besonderes freue.


25.01.2014 Peking

Hmmm! Da läuft einem ´ja das Wasser im Munde zusammen! Maden, Heuschrecken und Miniskorpione. Wie wohl die Seesterne (2.Foto) zubereitet werden...Weitere Fotos von dem, was wir heute gesehen und erlebt haben, findet Ihr HIER.


24.01.2014 Peking

Heute morgen um 6 in Peking angekommen - da war der Vorplatz des Bahnhofs wegen des anstehenden chinesischen Neujahrsfestes schon schwarz vor Menschen. Wir sind ja nun doch froh, dass wir die nächtliche Zugfahrerei hinter uns haben. Nach kurzer Rast ging es dann gleich in die Riesemetropole (21 Mio. Einwohner). Großes Glück hatten wir bei unserem Besuch der verbotenen Stadt. Karte gekauft und rein. Na ja... MUSS man gesehen haben. Fotos gibt es HIER oder einfach auf das folgende Foto klicken.

Danach Platz des himmlischen Friedens - ist wohl der am besten gesicherte Platz der Welt - und auch der größte Platz der Welt. Das folgende Foto (ca. 180 -200°) mag die wirkliche Größe nicht ganz wiedergeben.

.

Ansonsten haben wir noch interessante Leute getroffen - 2 Besucher aus Tibet (keine Schlümpfe und auch nicht aus Entenhausen!) und 5 so ne Butschies - wird wohl ne chinesische Boyband gewesen sein... ;-)

  


23.01.2014 Pingyao

Nachdem wir uns heute noch einmal Pingyao angesehen haben, sitzen wir quasi auf gepackten Koffern.

 Heute Abend um 20:37 nehmen wir den Nachtzug nach Peking. Da erwarten uns dann ein Ausflug zur Chinesischen Mauer und die Verbotene Stadt. Und es wird wahrscheinlich noch kälter sein - was mir ja lieber ist, als zu schwitzen! Hier noch paar letzte Eindrücke...

     

  

  

 


22.01.2014 Pingyao

Nachdem wir heute morgen um 6:00 bei knackigen -13 C° aus dem Nachtzug gestiegen sind, konnten wir glücklicherweise schon in unserem Hotelzimmer einchecken. Im Zug hatten wir ein junges Lehrerpaar mit in uns Schlafwagenabteilt, die beide schon mal in Vechta und Münster als Austauschstudenten gewesen waren und perfekt deutsch sprachen!

Nach kurzem Ausruhen und einem - sagen wir mal - "leichten" Frühstück haben wir uns dann den ganzen Tag Pingyao angesehen. Die Stadt ist seit 1997 ebenfall als Weltkulturerbe geschützt. Die Altstadt wird komplett von einer ca. 6 km langen Stadtmauer umgeben. Fotos findet ihr hier oder wenn ihr auf das folgende Foto klickt! Morgen geht es dann zu unserer letzen Station in China - Peking.

 


21.01.2014 Xian

Heute abend geht es mit dem Nachtzug nach Pingyao weiter. Ein paar Fotos von der gewaltigen, historischen Stadtmauer, die komplett erhalten ist und dem Markt in Xian findet Ihr hier oder einfach auf das nächste Foto klicken.


20.01.2014 Terrakotta-Armee und Xian

What a great day - was für ein großartiger Tag! Bei schönstem, klarem und kalten Winterwetter haben wir heute die Terrakotta-Armee, 36 km nordöstlich von Xian besucht. Der Bau der Anlage soll bereits ca. 200 v. Chr. begonnen worden sein und man schätzt, dass bis zu 700.000 Arbeiter an der riesigen Anlage beschäftigt waren. In einer der Gruben hat man 6.000 lebensgroße Soldaten aus Ton gefunden. Aber das ist bei weitem noch nicht alles... Entdeckt wurde die Anlage 1974, als ein Bauer einem nahegelegenen Dorf einen Brunnen bohren wollte. Wasser hat er nicht gefunden - dafür aber einen der spektakulärsten archäologischen Funde der Welt. Wer wissen möchte, dem empfehle ich den entsprechenden Wikipedia-Aritkel. Fotos gibt es hier oder einfach auf das Foto unten klicken.

Nach dem Besuch der Terrakotta-Armee ging es zurück nach Xian, wo wir zusammen mit Josh und Eva, die wir im Bus kennengelernt hatten, die "Große Wildganspagode" - Big Goose Pagoda in Xian besucht haben. Dieses Gebäude stammt aus dem 7. Jahrhundert. Fotos gibt es hier.

Zum Abschluss ging es dann zu den "Bell and Drum-Tower" mit in Xian, die mit ihrer tollen Beleuchtung einen Spektakulären Anblick boten.

 In der Nähe liegt auch das islamische Viertel, wo es dann ein lecker Abendessen gab. Noch mal vielen Dank an Josh und Eva - thank you very much - hope to seen you again!

Vielen Dank auch an Charlie und Bob - Thank you very much!

 


19.01.2014 Longmen und Xian

Viel geschlafen haben wir in der letzen Nacht nicht. Mit dem Nachtzug ging es um 22:00 Uhr in Richtung Xian. Unsern Zwischenstopp in Luo Jang erreicht wir um 6:38 Uhr. Das wir nicht schlafen konnten liegt keinesfalls an den Zügen. Blitzsauber, hochmodern und pünktlich auf die Sekunde. Von den Bahnhöfen kann man essen! Dabei geht es auf chinesischen Bahnhöfen etwas wie auf einem Flughafen zu. Nach der Sicherheitskontrolle gelangt man in den Warteraum, von dem es dann erst kurz vor dem Einsteigen auf den Bahnsteig gelangt. Einzig angesichts des  Andrang im Warteraum ahnt man, dass die Eisenbahn in China noch immer das wichtigste Transportmittel für die 1,35 Mrd. Chinesen ist. An dieser Stelle drängt sich mal wieder ein Vergleich mit der Bundesbahn auf... vielleicht sollten die Funktionäre unser Deutschen Bahn mal nach China fahren...da könnte man viel lernen - denn an den zu befördernden Menschenmassen kann es ja nicht liegen.

     

Bevor wir gestern mit dem Zug weitergereist sind, haben wir  noch einen Abstecher zum Pearltower gemacht.

      

Fotos von den Longmen-Grotten findet Ihr hier oder einfach das folgende Foto klicken. Insgesamt beherbergen die in den ca. 1000 m langen, am Fluß Yi liegenden Felsen. über 2.300 Grotten mit ehemals nahezu 100.000 Buddha-Figuren. Viele Grotten sind leer - die Figuren wurden von Japanern abtransportiert oder von Souvenirjägern im 19. Jahrhundert einfach gestohlen.. In der Kulturrevolution hat man dann leider vielen Figuren die Gesichter weggeschlagen .Mit dem Bau begann man im Jahr 493 und hat diesen dann ca. 400 Jahre fortgesetzt. Seit 1961 gehören die Grotten zum Denkmal der VR China und in 2000 wurden sie zum Weltkulturerbe erklärt. Interessant ist auch unser Hotel hier in Xian - es wurde nach dem 2. Weltkrieg in dem für die Zeit typischen Stil gebaut und beherbergte damals sowjetische Berater und Gesandte. Gehört übrigens zur gleichen Hotelkette wie das Hotel in Shanghai - maßlos überheizt. Nur kann man hier in das Fenster öffnen und die Heizung selber einstellen - das verspricht doch eine geruhsame Nacht. Morgen geht's zur Terrakotta-Armee...

         


18.01.2014 Shanghai

Heute abend verlassen wir Shanghai und fahren mit dem Nachtzug (Schlafwagen!) nach Luo Yang, Ankunft 6:38 Uhr. Vo dort geht es mit dem Bus zu den Longmen-Grotten und eventuell zum White Horse Tempel. Der Tempel des weißen Pferdes war der Überlieferung nach der erste buddhistische Tempel in China. Danach setzten wir gegen 14:00 die Fahrt nach Xian fort - das sind dann noch knapp 2 Stunden Fahrt.

Blick aus unserem Hotelfenster

Ein paar weitere Fotos findet ihr hier oder einfach auf das folgende Foto klicken! Den weißen Jade-Buddha haben die Chinesen im 19. Jahrhundert von den Burmesen "weggefunden".


17.01.2014 Tongli (Shanghai)

Auf Reisen sieht man natürlich auch immer wieder Sachen, bei denen man sich denkt: "Warum ist dir das eigentlich nicht eingefallen? " Zum Beispiel dieser "Doppelbollo" auf dem Herrenklo eines Busbahnhofes in Tongli. Da können Vater und Sohn mal so richtig zusammen... Aber  blitzsauber!

Das nächste Foto zeigt ein Fahrzeug, das bei uns aus dem Straßenverkehr verschwunden ist und an das sich nur noch die Älteren unter uns erinnern werden. In China trifft man den VW Santana aber noch sehr oft an. Zum Teil wird es von der Polizei genutzt.

Weitere Fotos von Tongli findet Ihr wie immer, wenn Ihr auf das Foto klickt.

 


16.01.2014 Shanghai

Halbwegs ausgeschlafen ging es heute gegen 11:00 (wir lassen es ja DIES MAL ruhig angehen!) in die Stadt. Die ersten Einrücke haben wir natürlich auf Fotos festgehalten.  Wegen der Temperaturen im Zimmer habe ich dann noch mal an der Rezeption vorgesprochen - mit Erfolg! Geht doch..."es käme ein Techniker, der die Temperatur im Zimmer senkt!" Der kam auch - und hat das Fenster im Badezimmer aufgemacht!!!! Auf chinesisch und wild gestikulierend hat er dann erklärt, wie die warme Luft aus dem Zimmer nach draußen zieht und dafür kalte ins Zimmer kommt! Was bin ich froh, das man mir mal gezeigt hat. wie man lüftet....Wenn ich das man schon eher gewusst hätte.


15.01.2014 Shanghai

Man meint ja immer, die ultimativ anstrengenste Anreise habe man schon erlebt - da könne nix mehr kommen. Die Anreise nach Shanghai hat  aber alles noch mal getoppt - 31 Stunden! Hundekapput sitzen wir im Hotel (26 C° - die Temperatur wird zentral gesteuert "Sir outside very cold!") und haben uns gerade an einem kleinen Happen vom goldenen M gelabt. Darum gibt es heute auch nur einen Schnappschuss aus dem Bus.. Ach ja - die Fahrt vom Airport (blitzsauber und ordentlich) hatte noch mal über 2 Stunden gedauert! Morgen wir es wohl mehr Foto geben!